Einbauherd Test: Vergleich & Kaufratgeber

Diese Seite soll Ihnen helfen, durch einen jeweils umfangreichen Einbauherd Test das für Sie am besten geeignete Gerät zu finden. Da hier keine großen Industrieherde aufgeführt werden, dient diese Seite primär als Informations- und Beratungsquelle für private Verbraucher. Ein besonderer Fokus liegt auf Induktionsherd– und Glaskeramik-Einbauherden.

Je nach Einbauherd und der darin steckenden Technologie müssen unterschiedliche Töpfe und Pfannen sowie weiteres spezielles Koch-Zubehör verwendet werden. Daher erhalten Sie auch hierzu je Gerät ausreichend Informationen, um eine Kaufentscheidung treffen zu können.

Um Sie beim Kauf eines der hier aufgeführten Geräte bestmöglich zu begleiten, wird neben den Geräte- und Technologie-Informationen auch jeweils ein detaillierter Einbauherd Test aufgeführt.

 

Für jeden das passende Gerät

Während der eine lieber einen Einbauherd mit Ceranfeld nutzen möchte, bevorzugt ein anderer lieber einen Gasherd. Auch in Bezug auf die Bedienung der Geräte gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Auswahlmöglichkeiten. Heutzutage lassen sich viele Herde sensitiv (also per „touch“) steuern, die herkömmlichen Geräte müssen nach wie vor mit sog. Drehknebeln bedient werden.

Gorenje Hot Chili SetBosch HND32PS50Siemens EQ231EK02Bosch HND12PS50Bauknecht Heko 75BV10 INSiemens EQ231EK03B
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434,99769,00 €
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Preis nicht verfügbarPreis nicht verfügbar
Unsere Bewertung
91,50%
SEHR GUT
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SEHR GUT
89,00%
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87,50%
SEHR GUT
85,25%
SEHR GUT
Kundenbewertung
Energieeffizienzklasse

A

A

A

A

A

A

Oberfläche

Rahmenlose Glaskeramik

Autarke Glaskeramik

Glaskeramik

Glaskeramik (Ceran)

Glaskeramik

Glaskeramik

Heizart

Elektrisch

Elektrisch

Elektrisch 

Elektrisch

Heißluft

Elektrisch

Temperaturbereich

Bis zu 275°C

 50 – 270 °C

50 – 270°C

50 – 270°C

bis zu 250 °C

Bis 250°C

Heizelemente

4 (+1)

4

4 (+2)

4 Highspeedkochzonen

4

4

Farbe

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl 

Edelstahl

Edelstahl

Türsystem

Innentür aus Vollglas mit Doppel-Teleskopauszug

Vollglas-Innentür mit 3-Fach-Teleskopauszug

Vollglasinnentür ohne Teleskopauszug

Voll-Glas inklusive Teleskopauszug

Vollglasinnentür, 2x verglast mit Teleskopauszug

Vollglas mit Teleskopauszug

Touch-Funktion
Restwärmeanzeige
Backofenuhr
Teleskopauszug
Digitalanzeige
Vorteile: Auftauen
Heißluft
Singlegrill mit Ventilator
Heißluft mit Unterhitze
Pizzastufe
Kühlgebläse
Grill
Heißluft
Auftaufunktion
Ober-/Unterhitze
separate Unterhitze
3D Heißluft plus
Umluft-Grill-System
Vario-Großflächengrill
Ober-/Unterhitze
Umluft-Infra-Grill
Variabler Großflächengrill
Variabler Kleinflächengrill
Umluft
Grill
Heißluft
Timer
Schnellaufheizung
Warmhaltefunktion
Auftaufunktion
Grillfunktion
D-Heißluft Plus
Automatische Schnellaufheizung
Heißluft
Grill
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Vergleich (max 3)

Das gilt es, zu beachten

Einbauherd TestDie Wahl beim Kauf eines Herdes darf man nicht übereilt treffen. Auf Grund der mittlerweile sehr
großen Auswahl befindet man sich gewissermaßen schnell in einem Irrgarten, bestehend aus Kombi- und Einzelherden unterschiedlicher Herdplattenanzahl und diverser Heizvarianten.

Bei der Herdauswahl sind neben den Geräte-Parametern (wie u.a. Energieverbrauch, Wärmeeffizienz, Heizart u. Heizplattenanzahl) auch die jeweiligen Kochgewohnheiten zu beachten. Ein Gelegenheitskoch ist wohlmöglich mit einem „einfachen“ Einbauherd zufrieden, wohingegen ein Hobby- bzw. Berufskoch grundverschiedene Bedingungen an dieses Gerät stellen muss. Diese Aspekte werden im jeweiligen Einbauherd Test besonders beleuchtet.

Allgemeines zu Einbauherden

Einbauherd TestZu einem Einbauherd gehört neben einer unterschiedlichen Anzahl von Herdplatten zusätzlich ein Backofen. Somit können Sie mit einem solchen Gerät nicht nur Ihre Lieblingsgerichte kochen, sondern Sie sind außerdem in der Lage, Aufläufe, Pizzen oder auch Kuchen zubereiten. Ein weiterer sehr entscheidender Vorteil ist die Tatsache, dass Einbauherde nicht zwingend auf dem Küchenboden aufgebaut werden müssen. Je nach Einrichtung der Küche kann der von der Herdplatte abgekoppelte Backofen somit in einer angenehmen Arbeitshöhe in die Küchenzeile integriert werden – eine für bspw. den Rücken spürende Erleichterung. Eine solche Lösung setzt allerdings voraus, dass Ihre Kochfläche (z.B. Ceran-Kochfeld) eine eigene Stromversorgung hat und somit autark arbeitet, ohne mit dem Backofen verbunden zu sein.

Kriterien an einen Einbauherd

Besonders wegen der großen Variantenvielfalt müssen einzelne Merkmale/Werte für einen guten Einbauherd nach eigenem Ermessen festgelegt werden. Dazu gehören:

Energieform

Einbauherd kaufenHeutzutage werden Herde entweder mit Gas oder durch Strom betrieben. Gasherde haben den Vorteil, dass sie die gewünschte Temperatur deutlich schneller erreichen. Ein weiterer Vorteil dieser direkten Wärmezufuhr/-abfuhr liegt darin, dass die jeweiligen Temperaturen deutlich genauer geregelt werden können. Gleichzeitig kühlen die Töpfe und Pfannen jedoch deutlich schneller ab, sobald die Gasflamme erlischt. Da eine solche Herd-Ausführung somit keine Restenergie nutzen kann, muss das Gerät deshalb so lange in Betrieb sein, wie es zum Kochen benötigt wird. Ein weiterer Nachteil eines Gasherdes ist, dass ein entsprechender Gas-Anschluss vorhanden sein muss. Zwar könnten alternativ Gasflaschen angeschlossen werden, hiervon ist heutzutage jedoch in Bezug auf den körperlichen Aufwand und insbesondere aus Sicherheitsgründen abzuraten.

Eine Alternative hierzu bietet der Elektroherd. Dieser gibt die gespeicherte Wärme der Heizplatten bzw. Heizflächen erst verzögert an die Umgebung ab, wodurch Töpfe und Pfannen auch nach dem Ausschalten des Herdes noch eine Restwärme aufnehmen. Dies hat den Vorteil, dass Sie Elektroherde somit vorzeitig ausschalten können, um somit schließlich die Energiekosten zu minimieren. Nachteilig ist jedoch, dass ein Elektroherd erst auf die jeweilige Temperatur gebracht werden muss, bevor Sie mit dem eigentlichen Kochen beginnen können.

Ein interessanter Beitrag eines Energieberaters zur Nutzung von Herden

Die heutzutage modernste und gleichzeitig effektivste Kochmöglichkeit bieten Induktions-Einbauherde. Solche Geräte erzeugen mittels unter der Koch-Oberfläche liegender, stromdurchflossener Spulen ein magnetisches Wechselfeld, welches sich am Unterboden der Töpfe und Pfannen in Wärmeenergie umwandelt. Um diesen Effekt bestmöglich zu nutzen, sollte jedoch spezielles Kochgeschirr verwendet werden. An dieser Stelle ist es auch nicht empfehlenswert, die Kosten einzusparen, weil ein solcher Induktionsherd ansonsten seine Wirkung verfehlen würde. Der einzige Nachteil dieser Einbauherd-Variante ist der Preis, der er im Verhältnis zu den anderen Herd-Ausführungen (insbesondere wenn auch ferromagnetisches Kochgeschirr angeschafft werden muss,) deutlich höher ist. Das genaue Preis-Leistungsverhältnis finden Sie im jeweiligen Einbauherd Test.

Einbauherd kaufenAlternativen hierzu bieten Glaskeramik- bzw. Ceranherde sowie Edelstahlherde. Erstgenanntes Gerät kann das jeweilige Kochgeschirr dank seiner besseren Heizplattenoberfläche jedoch deutlich effizienter erwärmen als ein Edelstahlherd mit (einfachen) Kochplatten. Wenn Sie also aus persönlichen oder finanziellen Gründen einen Induktionsherd ausschließen, empfehlen wir, einen Glaskeramikherd aufgrund seiner Effizienz vorzuziehen. Da er preislich zudem erschwinglich ist, geht der allgemeine Trend tendenziell in Richtung dieser Herdvariante.

Allgemein sind Herde bzgl. ihrer Energieeffizienz wie bspw. Kühlschränke in Gruppen eingeteilt. Somit haben Geräte der Energieklasse A einen äußerst geringen Energieverbrauch, Geräte der Energieklasse C und höher sind dagegen sehr energie-ineffizient, weshalb hiervon grundsätzlich abgeraten wird. Falls Sie bereits bei anderen Haushalts- oder auch Entertainmentgeräten schon darauf achten, dass diese im Stand-by-Modus nicht unnötig Strom verbrauchen, ist empfehlenswert, auch beim Kauf eines Einbauherdes das Kriterium des Energieverbrauchs zu berücksichtigen.

 

Zu folgenden Geräten finden Sie hier einen Einbauherd Test:

Einbauherd Produktberichte

Bauknecht Heko 75BV10 IN

Preis nicht verfügbar
 
*am 14.12.2018 um 16:55 Uhr aktualisiert

Bosch HND32PS50

550,00 €*inkl. MwSt.
*am 10.12.2018 um 22:29 Uhr aktualisiert

Bosch HND12PS50

434,99 €*769,00 €inkl. MwSt.
*am 9.12.2018 um 15:06 Uhr aktualisiert

Größe

Da die Höhen und Tiefen von Einbauherden grundsätzlich genormt sind (59,5 cm x 57,5 cm), muss diesem Punkt keine besondere Beachtung geschenkt werden. Sie müssen nur für sich entscheiden, wie welche Breite Ihr Herd haben soll. Hiervon hängen schließlich die Größe des Heizraumes im Backofen und die Anzahl der Kochflächen ab.

Lediglich bei Industrieherden/-öfen und Kompaktgeräten gibt es in puncto Länge, Höhe, Tiefe eine Vielzahl unterschiedlich großer Geräte

Funktionalität und Bedienung

Neben den üblichen Funktionen Kochen, Backen, Dünsten, Garen und Grillen bieten die heutigen Geräte auch einfache Reinigungsmöglichkeiten an, da viele dieser Einbauherde bereits über automatische Selbstreinigungsoptionen verfügen. Somit macht das Kochen nicht nur mehr Spaß, sondern Sie sparen effektiv sogar noch Zeit, die Sie sinnvoll in andere Vorhaben investieren können, anstatt mühselig den Backofen oder die Herdplatten reinigen zu müssen. Die Sonderfunktionen der Modelle finden Sie im jeweiligen Einbauherd Test.

Sicherheit

Auch bei der Wahl eines geeigneten Einbauherdes sollte das Thema der Sicherheit nicht unberücksichtigt bleiben. Vor allem, wenn Sie Kinder haben, sollte eine ausreichende Absicherung gegeben sein, um Verletzungsgefahren (Kopfstöße, Verbrennungen etc.) weitestgehend zu eliminieren. So gibt es u.a. die Möglichkeit, Herde mit einer Restwärmeanzeige zu wählen. Darüber hinaus gibt es Geräte, deren Drehknöpfe versenkt werden können. Sollten Ihnen diese Sicherheitsmaßnahmen nicht ausreichen, besteht zudem die Möglichkeit, sog. Herdgitter zu montieren. Der Sicherheitsaspekt wird im Einbauherd Test genauer betrachtet, da dieser die Kaufentscheidung maßgeblich beeiträchtigen kann.

Der Spaß beim Kochen

Viele Personen sehen Kochen eher als eine Last an. Natürlich ist es teilweise auf die Geräte zurückzuführen, die zum Kochen benutzt werden. Aber auch andere Faktoren sind von entscheidender Bedeutung. Damit Sie die Zubereitung der Speisen also weniger mit einer Last, sondern vielmehr mit Begeisterung verbinden, wollen wir Ihnen neben dem Einbauherd Test noch einige grundlegende Punkte mit ans Herz legen:

  1. Ordnung
    Damit Sie nicht den Überblick beim Kochen verlieren, sollten Sie Ihre Hilfsmittel (z.B. Pfannenwender, Kochlöffel etc.) immer griffbereit haben. Müll wie etwa leere Verpackungen, Kerne, Schalen etc. sollten direkt entsorgt werden
  2. wenige große Einkäufe anstatt viele kleine Einkäufe
  3. Vollständiges Bereitstellen der Zutaten
  4. Kochvorgänge parallel abwickeln
  5. Mehr kochen, häufiger essen
  6. Nach dem Essen direkt spülen

Wenn Sie diese Punkte beim Kochen berücksichtigen, werden Sie merken, dass vieles schneller und somit effizienter abläuft. Somit verbringen Sie nur so viel Zeit wie nötig, aber so wenig wie möglich vor dem Herd.


Worauf sollte man bei der Auswahl eines Einbauherd mit Ceranfeld achten?

Rein vom optischen Faktor betrachtet sehen sich Einbauherde und Ceranfelder sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich häufig nur nach Hersteller und Ausstattung. Wenn Sie einen Einbauherd mit Ceranfeld kaufen möchten, sollten Sie auf diese Punkte achten. Sie ersparen sich damit spätere Folgekosten und Enttäuschungen:

  • Die Energieeffizienzklasse des Einbaubackofens
  • Die Größe
  • Die Programme
  • Weitere Funktionen wie z.B. Selbstreinigungsprogramm

Achten Sie auf das EU-Label auf dem Einbauherd. Es wird dort der Energieverbrauch und das Verhältnis zum nutzbaren Volumen im Backofen angegeben. Es ist ein Unterschied im Energieverbrauch, wenn das Elektrogerät die Energieeffizienzklasse A oder A++ hat. Genauer wird das in diesem Artikel beleuchtet..

Das nutzbare Volumen im Einbauherd ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Natürlich benötigt ein Einbauherd mit geringen Volumen nicht so viel Energie wie ein Herd mit mehr Volumen, da einfach weniger aufgeheizt werden muss. Das ist dann natürlich ideal für Ein- oder Zwei-Personenhaushalte. Wenn Sie jedoch eine Familie mit 5 Kindern sind, werden Sie kaum um ein großes Volumen herum kommen. Andernfalls müssten Sie ggf. mehrmals Kochen, was dann die Energieeinsparung wieder verpuffen lässt.

 

Einbauherd Test: Wie groß sollte das Ceranfeld sein?

Einbauherd VergleichAuch für das Ceranfeld müssen Sie die Größe beim Kauf festlegen. Für normale Haushalte reicht ein reguläres Ceranfeld in 60 cm Einbaubreite. Für größere Einsätze in Großfamilien etc. gibt es auch Ceranfelder mit bis zu 6 Kochfeldern. Diese sind dann entsprechend breiter und verbrauchen mehr Energie, wenn alle Kochfelder gleichzeitig aktiv sind. Energie sparen können Sie, wenn Sie auf Induktionskochfelder setzen. Diese arbeiten sehr effizient.

Wer nicht immer so viel Zeit für die Backofenreinigung aufbringen kann, wird die Selbstreinigungsfunktion einiger Einbauherde sehr zu schätzen wissen. Hierbei gibt es einfache, und somit kostengünstige Lösungen. Es gibt jedoch auch Backöfen, die eine spezielle Wandbeschichtung haben und Speisereste einfach verbrennen. Man muss dann nur noch einmal den Einbauherd auswischen. Welche Selbstreinigungsfunktionen es gibt und wie das funktioniert, können Sie hier nachlesen.

Kochen und Backen mit Strom, oder doch lieber Gas?

Sie möchten sich einen neuen Einbauherd mit Ceranfeld kaufen und haben vielleicht bisher in Ihrer Küche einen Gasherd im Einsatz? Dann kann man schon einmal überlegen ob der neue Herd auch mit Gas betrieben werden soll, oder ob man auf Strom umsteigen sollte. Am besten stellt man hierfür einmal die Vor- und Nachteile gegenüber.

Vorteil StromVorteil Gas
– Energieeffizienzklassen möglich
– Möglichkeiten der Programmauswahl
– Selbstreinigungsfunktion möglich
– sparsam
– sehr schnell
Nachteile StromNachteile Gas
– hoher Energiebedarf
– kein punktgenaues Garen möglich
(Ausnahme ist hierbei Induktion)
– kleine Auswahl an Gas-Einbauherden
und Gas-Kochfeldern
– fehlende Programmeinstellungen
– möglicherweise schlechtere CO2-Bilanz

Wie viel kostet ein guter Einbauherd mit Ceranfeld?

Wenn Sie einen guten Einbauherd mit Ceranfeld kaufen möchten, können Sie grundsätzlich wählen aus einem Einbauherd-Set oder autarken Einbauherd und Ceranfeld. Entscheidend ist hierbei natürlich aus, ob Sie die Geräte in eine neue Küche einbauen oder in eine vorhandene Küche nachrüsten. Bei neuen Küchen bieten die Küchenhersteller Ihnen bereits vorher einen Einbauherd mit Ceranfeld an. Der Wechsel des vorhandenen Einbauherd und/oder dem Ceranfeld, kann ein lohnendes Upgrade für Ihre Küche sein, da Sie hierdurch Energie sparen können und in der Regel mehr Komfort bekommen.

Einbauherd VergleichDas Einbauherd-Set wird direkt übereinander in die Küchenmöbel eingebaut. Wenn Sie bereits vorher dort einen Einbauherd hatten, können Sie im Normalfall die neuen Geräte ohne Probleme und Nacharbeiten dort einsetzen. Ein gutes Einbauherd-Set kann zwischen 400 und 800 Euro kosten. Das ist abhängig vom Hersteller, den verwendeten Materialien und den gewählten Zusatzfunktionen.

Ein autarker Einbauherd und ein separates Ceranfeld benötigen jeweils eine elektrische Zuleitung. Auch hier kann in der Regel der problemlose Wechsel erfolgen, wenn Sie dort bereits autarke Elektrogeräte verwenden. Der autarke Einbauherd und/oder das autarke Ceranfeld kosten jeweils zwischen 200 und 600 Euro. Auch hier ist der Preis abhängig vom Hersteller, dem Material und den zusätzlichen Funktionen.

Kann man einen Einbauherd mit Ceranfeld selbst anschließen?

Auf Grund der benötigten Energie kann ein Einbauherd mit Ceranfeld nicht einfach an der nächsten Steckdose angeschlossen werden. Hierfür stehen sogenannte Herdanschlussdosen zur Verfügung, an welche der elektrische Anschluss erfolgt. Natürlich besteht für den begabten Heimwerker die Möglichkeit mit Hilfe von Anleitungen und Videos aus dem Internet den Einbauherd und auch das Ceranfeld an das Netz anzuschließen.

Und doch sollte man sich überlegen, ob der Anschluss über einen Elektriker Sinn macht. Zum einen ist jeglicher Anschluss an die Stromversorgung nach der Niederspannungsverordnung durch den Netzbetreiber oder eine Fachkraft durchzuführen. Auf der anderen Seite arbeitet ein Einbauherd mit Ceranfeld mit bis zu 400 Volt, so dass Verletzungen und Todesfälle möglich sind, falls beim Anschluss etwas falsch läuft. Ausführliche Informationen zu dieser Frage finden Sie hier.

Fazit

Ein Einbauherd mit Ceranfeld ist bereits heute aus den Küchen kaum wegzudenken. Vor dem Kauf sollten Sie sich überlegen wie groß der Einbauofen und das Ceranfeld sein sollen und welche Programme vorprogrammiert sein sollten.

Achten Sie auch auf die Energieverbrauchswerte auf dem Energie-Label für Energieeffizienzprüfen. Wenn Sie dann noch ein Ceranfeld mit Induktion montieren, können Sie richtig viel Energie sparen.